PPR-NEWS

507

KW 14/2019

Mal etwas anderes: Unsere zehn Tipps, wie wir uns den Frühling schön machen

Aufwachen und Fühler ausstrecken

Der Mensch verhält sich im Frühling anders. Es ist, als würden wir wie Bären aus dem Winterschlaf erwachen. Dabei hat unser Verhalten gar nichts mit der Jahreszeit zu tun, schreibt die FAZ. Saisonal bedingte Frühlingsgefühle gibt es demnach nicht. Aber die wärmeren Tage, vertrauten Düfte und eben die Sonnenstrahlen, die wir im dunklen Winter vermisst haben, beleben uns. Wir produzieren vermehrt Serotonin, auch als Glückshormon bekannt. So beginnt gerade die beste Zeit, um sich Menschen zu nähern.

Unsere zehn Tipps, wie wir uns den Frühling schön machen

Auch ohne saisonalen Einfluss versetzt der Frühling viele von uns in Aufbruchsstimmung. Hier sind unsere zehn Tipps für die schöne Jahreszeit:

  1. Konjunktur: Das Wirtschaftswachstum schwächelt zwar, ist aber laut Handelsblatt weiterhin stabil. Nach den ersten vorsichtigen Schritten von Januar bis März gilt es für viele Unternehmen erneut, mit schwarzer Tinte zu schreiben. Tatendrang liegt in der Luft. Fachliche Unterstützung wird eventuell gebraucht – rausfinden, wo.
  2. Motivation: Wenn morgens die Sonne scheint, fallen uns das Aufstehen und der Weg zur Arbeit deutlich leichter. Manche steigen aufs Rad und verzichten auf den anstrengenden Berufsverkehr, andere freuen sich auf ein Eis in der Mittagspause. Gute Stimmung aufnehmen und den Arbeitsalltag leichter bewältigen.
  3. Neukundenakquise: Glückliche Menschen sorgen für gute Gespräche. Das schöne Wetter kann also auch genutzt werden, um aus Unbekannten Partner zu machen.
  4. Semesterzeiten: Semesterbeginn oder Semesterende schaffen jeweils Arbeitskräfte. Die »Ersties« suchen einen Nebenverdienst. Frisch gebackene Akademiker steigen motiviert in das Berufsleben ein. Beim Rennen um die besten Arbeitskräfte nicht als Letzter ins Ziel kommen.
  5. After-Work-Treff: Längere Tage laden zu längeren Abenden ein. Es könnte sich lohnen, einen Kunden, Mitarbeiter oder Vorgesetzten nach der Arbeit auf ein entspanntes Gespräch zu treffen.
  6. Früh(lings)sport: Viele Unternehmen nutzen den Frühling für sportliche Teambuilding-Maßnahmen wie gemeinsame Laufrunden nach oder vor der Arbeit. Das Ziel? Der nächste Staffel-Marathon. Besseren Zusammenhalt fördern.
  7. Ende der Schulzeit: Im Sommer ist die Schule aus. Für einige Schüler für immer. Zeit, sich eine Ausbildung zu suchen. Aufgrund des Nachwuchsmangels sollten Unternehmen freie Stellen frühzeitig anbieten und auf die Schulabsolventen zugehen.
  8. Saisonale Arbeit: Für manche Branchen beginnt erst im Frühling die Arbeit. Teile der Gastronomie oder der saisonalen Landwirtschaft können nur bei gutem Wetter Erträge erzielen. Auch die Festivalzeit rückt immer näher. Hier gibt es immer Hilfebedarf. Und sei es nur als Käufer des Spargels oder der Festival-Tickets.
  9. Start-up: Auch ohne direkten biologischen Einfluss haftet dem Frühling eine gewisse Aufbruchsstimmung an. Vielleicht die beste Zeit, um das eigene Unternehmen zu gründen?
  10. Gemütlichkeit: Tatendrang schön und gut. Einfach mal die Seele baumeln zu lassen ist aber mindestens genauso wichtig. Ein Eis in der einen und ein gutes Buch in der anderen Hand. So lässt sich der Frühling genießen.

Zurück